Es ist sehr viel Arbeit, aber nicht nur viel Arbeit, es ist sehr anstrengend, sich um die Wunden der Kindheit zu kümmern.
Ich möchte von vorn herein ein sehr gutes Buch zu diesem Thema empfehlen, ein muss, um die Dinge,
was geschehen ist, zu definieren: Vergiftete Kindheit von Susan Forward.
Aufgrund der Prägung eines Kindes in der Kindheit durch die Eltern, kann es verkehrte Werte, Einstellungen,
Ansichten und Maßstäben des Kindes kommen.
Diese zu ändern, sich mit sich selber auseinander zu setzen, ist sehr anstrengend.
Die meisten geben schnell auf weil sie wenig Durchhaltevermögen haben und greifen lieber zu einfacheren Möglichkeiten,
z. B Antidepressiva zu nehmen, anstatt diese unangenehme aber notwendige Arbeit in Angriff zu nehmen.
Dieses erwähnte Buch gibt Schrittweise Anleitung zur Genesung. Man lernt, mit seinen Gefühlen besser umzugehen, wie Wut, Hass, Trauer…
Die Eltern mit den Dingen zu konfrontieren die geschehen sind, ist ein sehr wichtiger Schritt Richtung Besserung und Heilung.
Viel zu schreiben über die Geschehenen Dinge um sich seinen Gefühlen klar zu werden,
die Wahrheit zu akzeptieren, Tagebuch zu schreiben um besser auch sich selber zu achten, ist ebenfalls eine große Hilfe.
Die Hoffnung, dass es besser werden kann, ist keine Utopie.
Man hat es selber in der Hand, welche Fortschritte man macht.
Ich kann jeden nur ermuntern, durchzuhalten, weiterzumachen und zu kämpfen, für sich selber, auch wenn es schwer wird.
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